Die Würde des Lebens

Die existierende sichtbare Materie, die laut dem gegenwärtigen Wissensstand der Physik etwa 4,6% der Materie/Energie ausmacht, lässt sich grob in lebendige und nicht-lebendige Materie unterteilen, wobei die Definition einer scharfen Grenze im Detail zugleich schwierig wie interessant ist.

Tote Materie

Zunächst wird versucht die nahezu sicher als tot zu bezeichnende Materie von der übrigen Materie abzugrenzen. An der (Komplexitäts-)Grenze dieser Betrachtung befindet sich derjenige physikalische Prozess, der im Folgenden als Schöpfung bezeichnet wird und der im Wesentlichen aus einer Art Reproduktions-Vorgang besteht, der sich selbst zur Ursache hat, dessen Antrieb oder Betrieb endogen (innen entstehend, im Gegensatz zu exogen, außen entstehend) ist. Tote Materie grenzt sich also durch das Fehlen der Eigenschaft der Reproduktion von lebendiger Materie ab und ist daher relativ langweilig. Doch ist sie dafür im Gegenzug leichter zu beschreiben als lebendige Materie.

Die Wechsel-Wirkung von Atomen, Moleküle und Riesenmolekülen

Die gesamte Materie der Erde unterliegt der Gravitation, den Scheinkräften, hervorgerufen durch die Erdrotation und die liquiden und gasförmigen Strömungen, der Strahlung durch die Sonne und der Kontinuums-Mechanik der gas-förmigen, flüssigen und festen toten Materie, nämlich die Atmosphäre, mit ihrem Klima die Ozeane, Meere und Flüsse mit ihren Strömungen und Turbulenzen und der vor allem thermischen und friktiven Wechselwirkung der Landmassen mit den flüssigen und gasförmigen Kontinua.

Innerhalb ihrer Kontinuums-mechanischen und thermischen Einbettung in das Gravitationsfeld der Erdmasse sind für die Physik der einfachsten bis zur komplexesten, aber gerade noch „toten“ Materie vor allem die elektromagnetische Wechselwirkungen zwischen ihren Konstituenten bestimmend und dominierend. Die Chemie ist die Natur-Wissenschaft, welche die Beobachtung und die mathematische Beschreibung dieser elektromagnetischen Wechselwirkung zum Gegenstand hat.

Die Schöpfung

Emergenz

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Der Begriff des (Synergie-)Potenzials

Entropie-Änderung bei lebendigen und toten Systemen

  1. Entropie-Änderung und Zins
  2. Das Wachstum eines Lebe-Wesens als Ordnungsvorgang
  3. Wachstum von Lebewesen und Kapital-Akkumulation
  4. die kapitalistische Menschheit als eine parasitärer Superorganismus Makrobe, ein Gott
  5. Lebendige Prozesse haben negative Entropie-Änderung, Tote Prozesse haben positive Entropie-Änderung

Einschränkung der Autonomie

Die Würde, Mittel und Zweck bei Kant[1]

Die (geistige) Evolution des Kapitalismus

Das Zins-Vorzeichen und der Spiegel in dem sich Geist und Natur begegnen

Geistige Spezies

Entelechie

Referenzen / Einzelnachweise