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7. Dezember 2016

Positive Zinsen verursachen Heteronomie - seit tausenden Jahren!

Die meisten haben ja schon geahnt, dass die Wahrheit nur schwer zu ertragen ist. Jeder der sie kennt, trägt eine große Last. Wir müssen endlich anfangen über den Zins zu sprechen.

Noch mal: Der Zins (Miete, Pacht, ....) ist die Quelle von Schulden, die immer abgearbeitet werden müssen.

Der Zins ist ein negativer Preis für Arbeit. Der positive Zins erzwingt die Arbeit!

Wird die Regel „der Zins ist positiv“ über Jahrzehnte beibehalten, entstehen extreme Schuld-Verhältnisse, die letztlich in allen nur erdenklichen Formen von Heteronomie (Zwang, Fremd-Bestimmung) enden.

Der Kapitalismus (die Zins-Nahme durch die Eigentümer des Kapitals) begann im Paradies, in dem es den Menschen an nichts wirklich fehlte.

Mit dem Zins zwangen die Reichen die Armen zur Arbeit und wurden so immer reicher. Die Ungleichheit wuchs.

Irgendwann erreicht der Kapitalismus die Phase, in der wir uns heute befinden, wie zuletzt 1929-1933 und davor 1871-1914. Die Gesellschafts-Ordnung geht in eine Art Faschismus (Gleichschaltung, Hierarchie) über, zu beobachten an den Entwicklungen der Türkei und auch in Russland, in der Ukraine, Polen und Ungarn.

Nach Ende der faschistischen Phase geht der in den Feudalismus über, ein König, Kaiser, ein Monopol entsteht. Heute krönen wir Könige und Kaiser unserer Bedürfnisse.

Man beobachtet die schlimmsten Formen von Heteronomie (Zwänge).

Leute, bitte bitte fangt an zu begreifen, worum es beim Zins geht.

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