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29. September 2017

Lügen, Paradoxien, geistige Verwirrung während der Apokalypse

Das Fiese an einer Lüge ist das Ausmaß an Paradoxie das entsteht, wenn man sie fortführt. Erich Fromm nannte den seelischen Zustand einiger dieser Menschen, die in sich die Lüge propagieren, weil sie am Prinzip des positiven Zinses festhalten wollen schizophren. Die Schizophrenie stellt sich in den vielen kleinen Widersprüchlichkeiten und Paradoxien dar, die man in Aussagen zur Befindlichkeit der Menschen in unserem wohlhabenden Land findet, z.B. „Uns geht es so gut wie nie zuvor“. Unter der Zuhilfenahme von Hegel muss man feststellen, dass diese Aussagen für Wenige zutreffend ist, für sehr Viele jedoch auch nicht. Richtig ist deswegen auch der Satz „Es geht uns sehr schlecht.“. Die Ungleichheit stellt sich also auch und vor allem in der Ungleichheit der subjektiven Wirklichkeiten und also der subjektiven Wahrheiten dar.

Das Grundproblem der Aufklärung ist: Leben Menschen lange mit einer Lüge, an die sie auch glauben und in und mit der sie aufwachsen, und kommt dann einer und sagt ihnen die Wahrheit, dann ist er/sie der/die Lügnerin für die Gläubigen der Lüge, siehe auch Tagebucheintrag vom 11. Oktober 2016. Der Ursprung aller dieser Lügen ist die Tatsache, dass der positive Zins den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik auf den Kopf stellt. Wir Menschen haben vor etwa 6.000 Jahren die Naturgesetze auf den Kopf gestellt, indem wir anfingen unsere Gesellschaften mithilfe des Zinses zu differenzieren und zu strukturieren und herrschen damit seitdem über unseresgleichen und die übrige Natur.

Harald Lesch (indirekt) über die Psychologie des Systemwechsels (Zinsvorzeichen von Plus nach Minus) und das Problem tief sitzender Lügen an deren Wahrheit man glaubt:

Kognitive Dissonanz nennen die Psychologen das Chaos im Kopf, welches die meisten Menschen in diesen Zeiten erleben.

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