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16. Februar 2017

Warum uns unsere Intuition in der jetzigen Situation nicht unbedingt hilfreich ist - eine Aufforderung zum Nachdenken über positive und negative Zinsen!

Wer soll bei komplexen Entscheidungen bestimmen, was richtig und was falsch ist?

Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Doch ist die Wahrheit auf der eine Entscheidung basiert auch eine absolute? Gibt es überhaupt absolute Wahrheiten?

Wie wurden die Wahrheiten, auf denen unsere Entscheidungen basieren gebildet?

Wenn man unser Verhalten von Außen anschaut, wer oder was bestimmt dann eigentlich unsere Wahl?

Es ist, als greife eine „unsichtbare Hand“ in ihre Wahl ein. Die gleiche unsichtbare Hand hat auch unsere Intuition gebildet und uns erzogen.

Wir wurden nach einem bestimmten Prinzip sozialisiert, und diese Sozialisation spielt uns in Form unserer Intuition in die Entscheidungen hinein.

Nur wer seine Sozialisation hinterfragen kann ist wohl wirklich frei in seiner Entscheidung.

Nur allzuleicht passiert es in Zeiten des größtmöglichen Wandels, und in so einer Zeit leben wir, dass unsere Intuition falsch liegt, denn die Regeln und Gesetze von Morgen sind unbedingt die Regeln von Gestern.

Es hilft letztendlich nur eins: selbst nachdenken und streiten um das Richtige.

Innen ticken wir noch nach der Hass-Logik, und wenn wir nicht merken, dass Außen schon längst kein Krieg mehr ist, dann geht der Krieg weiter.

Hier sagt es ein anderer:

Der Organisations-Psychologe Peter Kruse zur Intuition als Mittel zur Bewältigung komplexer Probleme.

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