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20. Dezember 2017

Ersatz für Mietpreisbremse, Kryptowährungen einhegen und Edelmetallsteuer

Ich fordere als Ersatz für die Mietpreisbremse eine Steuer auf leerstehendes und ungenutztes Leihkapital!

Zudem wird es Zeit, den „Exodus“ (vgl. auch mit Apostelgeschichte: „gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“) in parasitäre Geldsysteme (bitcoin und Co) in den Griff zu bekommmen, so dass diese Systeme in die Währungskontrolle unter die Geldpolitik der Zentralbanken und regionalen Währungshüter kommen. Verbieten kann man diese Vertragsnetzwerke, ich nenne sie einmal locker Krypto-Aktiengesellschaften nicht, doch man muss sie einhegen.

Drittens fordere ich eine Steuer auf edle Metalle, seltene Erden, Alkali und Erdalkalimetalle, so dass sie nicht mehr zur Erpessung der Realwirtschaft missbraucht werden können.

Falsche Propheten - Vom Unkraut unter dem Weizen - unter Beobachtung!

Im Abschnitt Vom Unkraut unter dem Weizen in Matthäus, Kapitel13:

  1. Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
  2. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.
  3. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.
  4. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
  5. Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten?
  6. Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet.
  7. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.
Die Deutung dieses Gleichnisses lautet:
  1. Da ließ Jesus das Volk von sich und kam heim. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Geheimnis vom Unkraut auf dem Acker.
  2. Er antwortete und sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist's, der da Guten Samen sät.
  3. Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Reiches. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit.
  4. Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel.
  5. Gleichwie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird's auch am Ende dieser Welt gehen:
  6. des Menschen Sohn wird seine Engel senden; und sie werden sammeln aus seinem Reich alle Ärgernisse und die da unrecht tun,
  7. und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen.
  8. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
Der Feuerofen könnte eine Form der sozialen Schelte sein. Vielleicht verachten die wachen Menschen dann diese Zündler am Gemeinwesen.

Beispiel: Thorsten Schulte a.b.a. „Silberjunge“

Der sieht aus wie Neo aus The Matrix, doch ist er es wirklich?

Kommentar bei youtube:

Es ist ja nicht so, dass alles Lüge ist, was er sagt, sondern es ist eine ganz absonderliche Mischung von Wahrheiten und Lügen.

Wahr ist z.b., dass bei positivem Zins der Reiter das Pferd reitet, und der Herr Silberjunge sieht sich wohl als Reiter.

Ich bin nicht dazu bereit, diesen Mann zu ertragen, denn ich bin kein Pferd, und ich sehe auch bei bestem Willen nicht mehr ein, dass die Schere weiter auseinander geht, da ja jetzt schon jedes fünfte Kind in Armut aufwächst und ein signifikanter Teil der Rentner von Altersarmut betroffen sein würde, ginge es so weiter.

Das Hauptziel der AfD ist ja deswegen auch, dass die Zinsen wieder steigen, und deswegen nennen diese Ewiggestrigen als Kapitalisten des Abendlandes sich auch „Alternative“, denn alle anderen Parteien und der Hauptstrom der Ökonomen wissen, dass der Kapitalismus Geschichte ist und die Zinsen jetzt für ein paar hundert Jahre oder wohlmöglich für immer negativ sein werden.

Das Parteilogo der AfD steht für steigende Zinsen.


Falsch ist jedem Fall, dass der Reiter das Pferd trägt, richtig ist, dass das Geld sowohl den Reiter als auch das Pferd trägt.

Was er sagt, nämlich dass bei negativem Zins der Reiter das Pferd trage, bedeutete, dass er sich selbst nur als sein Geld wahrnimmt. Der Junge ist anscheinend nur noch Silber, aber kein Mensch mehr.

Geld hat keine Würde.

Der positive Zins ist passé, der Kapitalismus ist Vergangenheit.

Jetzt kommt das, wofür der Kapitalismus eigentlich da ist, nämlich die kommende Welt, der Alles-kann-nichts-muss-ismus, das Himmelreich oder auch Reich Gottes, wie es Jesus nannte und das auch Mohammed meinte, der Kommunismus, den François Quesnay und Karl Marx wohl meinten, die „Freiwirtschaft“ wie es Silvio Gesell nannte oder eben ein soziales System, wie es Niklas Luhmann nannte.

Diese neue Welt entsteht und erwächst unter der (naturgesetzlichen) Negativzins Ökonomie (2. Hauptsatz der Thermodynamik), und wer Niklas Luhmann kennt, der weiß, dass das Theorem der doppelten Kontingenz genau dann greift und zur Grundlage des daraus emergierenden sozialen Systems wird, wenn der Geldmarktzins im Währungsraum flächendeckend negativ ist.

Wer also wissen will, wie es in ein paar Jahrzehnten Negativzins-Ökonomie aussehen wird, der lese Niklas Luhmanns Soziale Systeme, eine moderne Version des Neuen Testaments.

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