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20. September 2017

Silvio Gesell, Irving Fisher und Adolf Hitler

In Wörgl probierte man 1932 / 33, vier Jahre nach der Weltwirtschaftskrise 1929, die Freiwirtschaft, also die Negativ-Zins-Ökonomie, aus...

und es funktionierte, so dass der US-Ökonom Irving Fisher, vor seinem Tod noch 13 Jahre lang versuchte, die Roosevelt-Administration davon zu überzeugen.... (Zitat aus wikipedia)

Durch den großen Börsenkrach von 1929 und die sich anschließende Weltwirtschaftskrise verlor Fisher sein Vermögen, das er sich mit seiner Kartenindex-Erfindung, einem Vorläufer von Rolodex, erarbeitet hatte. Wenige Tage vor dem Börsenkrach machte Fisher – der auch ein Unterstützer des damaligen Präsidenten Herbert Hoover war – seine berühmte Aussage, dass „Aktienkurse ein – wie es scheint – dauerhaft hohes Niveau erreicht haben.“[2] Selbst in den Monaten nach dem Börsencrash fuhr er fort, Investoren zu versichern, dass eine Erholung bald kommen würde. Als die Weltwirtschaftskrise auf ihrem Höhepunkt war, begann er vor den wirtschaftlichen Gefahren der Deflation zu warnen. Das Preisniveau blieb zentral in seinem Denken, aber seine Schulden-Deflationstheorie betonte die steigende reale Last von Schulden bei fallendem Preisniveau. Die Analyse konnte nicht überzeugen, und diejenigen, die nach neuen Ideen suchten, wandten sich stattdessen den Ideen von Keynes zu.

In den 1930er Jahren befürwortete Fisher die Idee eines Vollreserve-Systems. Nachdem der Chicago Plan nicht umgesetzt wurde, verbrachte er den Rest seines Lebens damit, als Lobbyist den Kongress und die Öffentlichkeit von „100%-Money“[3] zu überzeugen.[4] In den Jahren 1932/33 unterstützte er die Idee des umlaufgesicherten Geldes von Silvio Gesell. Nach erfolglosen Bemühungen, die Roosevelt-Administration davon zu überzeugen[5], verfasste er unter dem Titel „Stamp Scrip“[6] ein Handbuch zur lokalen Einführung des Klebemarkengeldes.

Fisher war immer sehr darum besorgt, Leben in seine Analysen zu bringen. Obwohl seine Bücher und Artikel von für seine Zeit ungewöhnlicher mathematischer Natur waren, gelang es ihm doch, seine Theorie einleuchtend zu präsentieren. Sein Nachlass befindet sich in der Bibliothek der Yale University.[7]
doch es war zu spät, denn Hitler verstand nicht, was Freiwirtschaft wirklich bedeutete. Oder waren es die Leute hinter Hitler, jene, die ihn an die Macht brachten, die Alt-Kapitalisten und Zins-Nehmer des abendländischen Mittelalters, die Menschen, die heute in der AfD sind, die nicht wollten, dass sich die Negativ-Zins-Ökonomie ausbreitet?

Den 2. Weltkrieg und die 60-70 Millionen Toten ( allein 27 Millionen tote Russen !!! ) hätten wir uns sparen können!


Dazu Matthäus, Kapitel 13:

14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen.

15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.«

AfD = Adolf für Deutschland

Der kapitalistische Ökonom und wohl ewig Gestrige Bernd Lucke hat die AfD gegründet und wer immer noch nicht kapiert, für welche „Alternative“ die AfD steht, der soll bitte endlich begreifen, dass es hier um Zinsen geht. Wählt Sie doch, diese Faschisten und wahren Sozial-Schmarotzer, und Ihr werdet Euch selbst zugrunde richten!

Die Alternative für Deutschland: Die Zins-Apokalypse!

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