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Mein Name ist Tim Deutschmann und ich bin „von Haus aus“ promovierter Physiker. U.a. aufgrund der Beschäftigungslage (prekäre Verhältnisse!) in der Wissenschaft, aufgrund der allgemeinen Lage sowie der offen sichtlichen Unfähigkeit der „Ökonomen-Kaste“, eine sozial-verträgliche aber vor allem vollständige, im Gegensatz zur derzeitig existierenden einseitigen Wirtschafts-Wissenschaft zu entwickeln, habe ich mich im November 2014 entschlossen, mich den unzähligen anderen Aktivisten anzuschließen, um eine Theorie der sozial-ökonomischen und sozial-psychologischen Wirkung von positiven und negativen Zinsen zu entwickeln.

Die Einseitigkeit der Wirtschafts-Wissenschaften spiegelt sich in der Beschränkung der orthodoxen monetären Theorien auf die eine (rechte) Hälfte der möglichen Spielregeln im Umgang mit Geld. Der positive Zins ist die conditio sine qua non der orthodoxen Volks-Wirtschafts-Lehre.

Was Sie hier also lesen, ist eine logische Fortsetzung des Konsens', der im Internet und seinen Quellen in Bezug auf das Geld-System und den Zins schon seit langem (bis jetzt über 2600 Jahre) vorgetragen wird. Wie Sie außerdem feststellen werden, ist das Thema tausende Jahre alt, denn so lange nehmen die Menschen schon Zins voneinander.

Speziell interessiere ist mich für den Einfluss des Zinses auf das Gleichgewicht der Bestimmung zwischen der Selbstbestimmung (Art. 1+2 Abs. 1, Autonomie) und der Fremdbestimmung (§241 BGB, pacta sunt servanda, 2 Abs. 2, Heteronomie), also im weitesten Sinn die „Macht des Geldes“ und die mathematische Beschreibung der Ausbreitung der vom Kapital ausgehenden monetären Zwänge (sog. Kontrahierungszwänge) im Geld-Netzwerk und des daraus resultierenden Einflusses auf die sozialen Netzwerke, sowie den Einfluss auf das Gleichgewicht Arbeit und Leben

Soweit ich es bisher überschaue, betreffen Zinsen folgende Teil-Bereiche der Rechts, Geistes- und Naturwissenschaften: