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Chronik-Einträge am 28.09.2022

(gesamte Chronik)
28. September 2022, 12:26:26
Drei Beiträge zu den Folgen der Zinsanstiege[+] trotz eines Angebotsschocks bei Versorgungsgrundgütern. Die Tagesschau gibt einen Überblick über die Entwicklungen in den USA.

Marktbericht: Zinssorgen[+] halten US-Börsen weiter im Griff; Der amerikanische Leitindex Dow Jones und auch andere wichtige Indizes büßten ihre anfänglichen Gewinne wieder ein. Die Angst vor weiteren Zinserhöhungen hat Erholungsversuche in den USA und auch in Europa gestoppt.
Der Spiegel berichtet, dass in Großbritannien keine Kredite mehr vergeben werden. Man befürchtet wohl Ausfälle, und die sind zu erwarten.

Pfund-Krise: Erste britische Banken[+] verhängen Kreditstopp; Das britische Pfund fiel in den vergangenen Tagen auf einen Tiefststand, die Notenbank erhöht die Zinsen. Nun setzen erste Banken auf der Insel die Vergabe von einigen Krediten aus.
In diesem Beitrag wird der britischen Regierung eine ruinöse Geldpolitik[+] vorgeworfen. Der Niedergang des Pfunds sei selbst verschuldet.
Aus meiner Sicht ist damit zu rechnen, dass den Währungsräumen mit rasant steigenden Zinsen[+] nach der Niedrigzins-Phase ein kolossaler "nominaler" Zusammenbruch bevor steht. Der Gipfel der Absurdität ist noch, dass einzelne Hüter des Geldwertes und der -stabilität gegen Lohnerhöhungen stänkern, mit der Begründung, dass das eine Lohn-Preis-Spirale erzeugen werde, dabei aber verschweigen[+], dass die steigenden Zinsen[+] eine noch viel bedrohlichere Fremdkapitalkosten-Preis-Spirale bewirken. 'Systematischen Irrsinn' nenne ich solche Redebeiträge. Die Zentralbank[+] fährt die Wirtschaft gegen die Wand.

Querverweise auf 'Chronik-Einträge am 28.09.2022'

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