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07. Oktober 2022

Öffentlicher Aufruf: Gesprächsteilnehmerin für Podiumsdiskussion über Geldsystem, Zinsen und abrahamitische Religionen gesucht

Ich veröffentliche hier eine E-Mail, die ich eben an die Pressestelle der evangelischen Landeskirche Baden-Württemberg geschickt habe.

Eine gefährliche Mischung: Hohe Inflation, Misstrauen, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Endzeitvisionen

Sehr geehrte Damen und Herren der Presse-Stelle,

die gegenwärtige Inflation[+] erschafft eine volkswirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich bedrohliche Situation in Europa. Die politischen Ränder mobilisieren unter dem Stichwort "Heißer Herbst" ihre Anhängerschaften, bemühen sich darum, Unzufriedene aus der Mitte abzuwerben und für ihre Sache zu gewinnen. Das Misstrauen der Bürger gegenüber den (ö.r.) Medien, den Kirchen, der Wissenschaft und dem politischen System ist hoch, knapp 50 %, je nach Lesart der Umfragen, und es wächst[+]! Es grassieren Verschwörungstheorien[+], neuer Antisemitismus und Endzeitvisionen, wie jene vom 'Great Reset'.

Wir erleben im Wesentlichen nichts Neues. Seit Tausenden Jahren geraten Volkswirtschaften in regelmäßigen Abständen in fundamentale Krisen. Die Geschichte zeigt uns, dass und wie sich in der Vergangenheit die ökonomischen Spannungen und Ungleichgewichte entluden. Wir sahen länger anhaltende Phasen mit hoher Inflation[+], Hyperinflation, wie zuletzt in der Weimarer Republik[+], und Währungsreformen nach Währungszusammenbrüchen. Die Revolutionen der Aufklärung wurden von gewalttätigen Bürgerkriegen begleitet. Zwei Male haben sich im 20. Jahrhundert die Spannungen in zwei Weltkriegen entladen, mit 80 Millionen Toten.

Heute erleben wir den Krieg in der Ukraine, dessen Ursachen[+] (auch) in geo-ökonomischen Kräfteungleichgewichten gesehen werden können und der verzweifelten Selbstbehauptung kleiner ökonomischer Einheiten gegenüber großen ökonomischen Einheiten im globalen Kapitalismus[+]. Wird sich dieser grauenhafte Krieg ausweiten?

Inflationsursachen und Aussichten

Wir Europäer erleben infolge des Krieges historisch niedrige Realzinsen. Die gegenwärtige Inflation[+] ist, so der überwiegende Konsens unter Volkswirten, auf gestörte Lieferketten infolge der Pandemie und einen Energiekostenschock aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zurückzuführen. In den Unternehmen kommen absehbar zu den exorbitanten Energiekosten höhere Arbeitskosten[+] hinzu, denn die Gewerkschaften werden im Arbeitskampf[+] Inflationsausgleich[+] erstreiten. Die Zentralbank[+] beschert den Unternehmen zusätzlich rapide steigende Fremdkapitalkosten (Schuldzinsen), mit dem Ziel, dem negativen Realzins für die Sparer entgegen zu wirken, so dass absehbar ist, dass sich die Inflation[+] weiter verschärfen wird. Eine Rezession ist so gut wie sicher. Lediglich ihre Intensität bleibt strittig.

Ausschnitt aus einer Lieferkette. Ein Unternehmer ist an die Märkte für die Edukte (1, Rohstoffe, Energie, ...), Arbeit[+] (2), Fremdkapital (3) und Abfall"beseitigung" (4) angeschlossen, die sich alle auf der Kosten- bzw. Ausgabenseite seiner Rechnung befinden. übersteigen die Kosten die Einnahmen, gerät das Kettenglied in existenzielle Gefahr und mit ihm alle nachfolgenden Glieder der Kette. Negative Schuldzinsen sind, anders gesprochen, negative Fremdkapitalkosten. Der Zins[+] fließt in das realwirtschaftliche Unternehmen hinein und dämpft ein Stück weit den Kostenschock.

Einige der zahlreichen Krisen

Die Inflation[+] gesellt sich zu zahlreichen anderen Krisenherden. Ich nenne hier (u.a.)

Die meisten der oben genannten Probleme hängen mit dem Geldsystem, dem Phänomen des Wachstums[+] und der Zunahme der Ungleichheit zusammen.

Das politische System ist wie üblich zerstritten. Es entsteht bei Manchen der Eindruck einer Überforderung, was autoritären und faschistischen[+] Bestrebungen, wie in Ungarn, Italien oder Spanien, Rückenwind bereitet. Zwar werden immer wieder Lösungen unter markanten Begriffen präsentiert, doch bleiben sowohl die konkrete Ausgestaltung wie auch die Finanzierung der öffentlichen Ausgaben ungeklärt. Es fehlt an Geld, obwohl die Deutschen über 8 Billionen € private Geldvermögen verfügen, die sehr ungleich verteilt sind.

Die extreme Rechte[+] will den € schon begraben und hetzt gegen den politischen Hauptstrom:

Alice Weidel von der AfD wünscht sich den Zusammenbruch des € herbei.

Oft wird jedoch vergessen: Politik bewegt sich immer auch im Rahmen von Geldpolitik[+]. Positive Zinsen[+] sind kein Naturgesetz[+]! Neben den altbekannten drei Gewalten Legislative, Exekutive, Judikative gibt es die 4. Gewalt, die Medien, und wie ich hier betonen möchte, die 5. Gewalt, die Zentralbank[+].

Architektur von Systemen westlichen Standards.

Die Zentralbank[+] moduliert mit ihrer autonomen Geldpolitik[+] die Akkumulationsraten[+] der (Geld-) Kapitale. So möchte ich ihre Rolle zusammenfassen. Die Auswirkungen von Zinsen[+] und Geldpolitik[+] sind den meisten Menschen unbekannt.

Ich komme zur Sache.

Mahnung zur Aufklärung und die emotionale Barriere bei der Akzeptanz der Negativzinsen

2014 mahnte Pastor Joachim Gauck die Holpflicht der Bürger beim Thema finanzielle Bildung an:

Bundespräsident aD Joachim Gauck zitiert 2014 bei seiner Rede beim 20. Treffen des Bankenverbands Henry Fords berühmte Aussage zum Geldsystem und fordert die Bürger zur Selbstbildung auf. Gauck widerspricht Ford ausdrücklich (betontermaßen) nicht in seiner Behauptung, es gäbe eine Revolution, verstünden die Menschen das Geldsystem. Insgesamt schafft er die Voraussetzung für eine solche Revolution, indem er die BürgerInnen auffordert, sich über das Geldsystem zu bilden, denn es sei „ganz und gar nicht gut“, dass da eine Lücke bestehe. Sie können von Gauck auch nichts anderes erwarten, denn er ist Christ. Betrachtet man die Demokratie konstruktivistisch, besteht die Herausforderung also darin, die entsprechenden Verknüpfungen in den Hirnen der BürgerInnen zu schaffen, sodass sie erkennen können, welche Wirkung die Zinsen[+] haben, denn um die geht es hier. Wenn ich annehme, dass Gauck Ford in seiner ersten Aussage zustimmt, und das tut er, dann ist seine Absicht doch offenbar, eine Revolution herbei zu führen, denn er appelliert an den Bürger sich zu bilden. Das ganze Video ist hier.

Der Ökonom Thomas Mayer spricht in der Sendung 'hart aber fair' von einer Art "emotionalen Barriere", wenn es um die Akzeptanz von Negativzinsen, also "rostendem" oder "gammelndem" Geld geht:

Hier ist eine interessante Passage aus der Sendung 'hart aber fair' vom 24.10.2016 u.a. mit Sahra Wagenknecht und dem „Top“-Ökonom Thomas Mayer. Mayer sagt etwas zum Alter des Geldsystems, zur außergewöhnlichen Zinssituation[+] und zu einer Art "emotionalen Barriere" bei den Deutschen. Sie könnten Negativzinsen emotional nicht verkraften, sagt er. Wie kommt es, dass die Deutschen die Negativzinsen emotional nicht verkraften können, obwohl die große Mehrheit von Negativzinsen bei Krediten profitieren wird? Man muss sich klar machen: 5 % Negativzins bei 8 Billionen € privaten Geldvermögen sind 400 Milliarden €! Diese 400 Milliarden werden nicht über den politischen Prozess als Ergebnis von Wahlen umverteilt, sondern direkt über die Banken[+]! Ich halte daher diese emotionale Barriere für die größte Bedrohung in der Krise des Kapitalismus[+], die aber gleichzeitig rational überwindbar ist. Die Deutschen müssen das Geld sterben lassen, zulassen, dass es den Geist aufgibt und gammelt, rottet und schimmelt. Das ganze Video ist hier.

Abrahamitische Religionen zu Zinsen und Negativzinsen und rein materielle Betrachtungen

Die Metapher des rostenden Geldes ist nicht zufällig gewählt, wie diese berühmte Textstelle Matthäus 6:[19-24] zeigt:

Vom Schätzesammeln und Sorgen

19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.

21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

22 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

23 Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!

24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Als Physiker füge ich hinzu, dass in der Natur positive Wachstumsexponenten[+] ausschließlich bei lebendiger Materie zu beobachten sind. Das Geld ist jedoch Totes. Ihm wird durch den positiven Zins[+] eine übernatürliche Eigenschaft verliehen. Woher das dem Geld Hinzuwachsende[+] kommt, ist den meisten Menschen nicht bewusst.

Eine andere Textstelle, Lukas 6:[30-36], übersetzt von Hermann August Menge[+], spricht das Geben und Nehmen und den Zins[+] beim Leihen an:

30 Jedem, der dich (um etwas) bittet, dem gib, und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück!

31 Und wie ihr von den Leuten behandelt werden wollt, ebenso behandelt auch ihr sie!

32 Denn wenn ihr (nur) die liebt, die euch lieben: welchen (Anspruch auf) Dank habt ihr dann? Auch die Sünder lieben ja die, welche ihnen Liebe erweisen.

33 Und wenn ihr (nur) denen Gutes erweist, die euch Gutes tun: welchen (Anspruch auf) Dank habt ihr dann? Auch die Sünder tun dasselbe.

34 Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr (das Geliehene) zurückzuerhalten hofft: welchen (Anspruch auf) Dank habt ihr dann? Auch die Sünder leihen den Sündern, um ebensoviel zurückzuerhalten.

35 Nein, liebet eure Feinde, tut Gutes und leihet aus, ohne etwas zurückzuerwarten! Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig (auch) gegen die Undankbaren und Bösen.

36 Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist!«

Ich erkenne da einen Zins[+] von -100 %! Einen Verweis auf den Vers 35 in der soziologischen Literatur findet man immer mal wieder, so auch bei Max Weber[+] in 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus[+]'. Da heißt es:

Max Weber[+] zur Übersetzung der Textstelle Lukas 6:35.

Luther[+] hat den Vers 35 so übersetzt, dass er über den Zins[+] keine Aussage trifft. Doch auch aus Luthers[+] Übersetzung des Verses 34 geht hervor, dass bereits 0 % Zins[+] Sünde ist! Schauen Sie sich auch die Vulgata an und überlegen Sie, ob da nicht ein falsch transskribiertes 'd' ist! Ist es 'zweifeln' oder doch 'erwarten'?

Selbst wenn man nicht glauben möchte, dass das Himmelreich[+] aus einer Negativzins-Ökonomie[+] erwächst[+], so muss man doch ganz nüchtern feststellen, dass die Negativzinsen auf Guthaben und bei Krediten – Umlaufsicherung[+] und Anhebung des Mindestreservesatzes[+] auf 100 % vorausgesetzt – von einem rein materialistischen Punkt aus betrachtet einen zum Kapitalismus[+] komplementären Finanzierungsmechanismus darstellen und sich vor allem günstig für die ökonomisch Schwächeren, jedenfalls günstig für alle Arbeitenden[+] auswirken - nach geeigneten Reformen der Markwirtschaft. Leistungslose Einkommen auf der Grundlage von Zinsen[+], die aus dem Verkauf von Verfügungsrechten[+] an Sachen abgeleitet werden, gibt es in einer solchen Geldordnung nicht mehr.

Die Symmetrie der Kausalnexi[+] positiver und negativer Zinsen[+] kann dazu genutzt werden, Vorhersagen über die Wirkungen einer Negativzins-Ökonomie[+] abzuleiten. Dazu wird der diesseitige Kausalstrang analysiert und betrachtet, wie er sich unter einer Umkehrung des Zinsflusses[+] verhält. Ich gebe dazu am 21.07.2022 ein Beispiel.

Herr Plaga von der INWO[+] (vlado.plaga@inwo.de) und Bankfachwirt[+] Thomas Jörder (finanzen@thomas-joerder.de) bestätigen Ihnen, dass man die Negativzins-Ökonomie[+], Jesu[+] Himmelreich[+], wie ich behaupte, 1931-1933 im Österreichischen Wörgl erfolgreich "ausprobierte". Die Tiroler Gemeinde führte eine negativ verzinste Bargeld-Parallelwährung ein, die mit 12 % pro Jahr "verdarb". Das Ergebnis wird heute als das "Wunder von Wörgl" bezeichnet. Wörgl wurde nicht nur seine Schulden los und prosperierte in einer See von Arbeitslosigkeit[+] und Tristesse um es herum, sondern das Verhalten der Menschen in Wörgl im Umgang mit Geld änderte sich grundlegend.

Hier ist ein 2018er ORF Dokumentarfilm über das 'Wunder von Wörgl': Link zu archive.org.

Mit Imam Naweel Ahmed Shad von der Ahmadiyya[+]-Gemeine Heidelberg-Eppelheim (n.shad1993@gmail.com) habe ich nun schon seit einigen Jahren Kontakt. Herr Imam Shad machte mich darauf aufmerksam, dass der Gründer der muslimischen Ahmadiyya[+]-Bewegung, Mirza Ghulam Ahmad[+] (F.s.m.I.), bereits ab etwa 1880 verschärft die koranischen Gebote zum Zinsnehmen[+] thematisierte und die das Geld und den Zins[+] betreffenden Verse im Koran in den Mittelpunkt[+] seiner Überlegungen über die Ursachen[+] des Leids in der Welt stellte.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier einen 2012 in der Jüdischen Allgemeinen erschienen Artikel über die Zinsen, der die Zinsgebote[+] in der Thora anspricht und in den Kontext der damaligen Euro- und Finanzkrise setzte. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass das Zinsnehmen[+] ein hoch-sensibles Thema ist. Rabbinerin Klapheck unterstreicht, dass es im Alten Testament keine absoluten, sondern nur relative Zinsverbote[+] gibt.

Wie groß der Themenkomplex um Zinsen[+] und Negativzinsen ist, lässt diese Textstelle im 2016 erschienenen Buch 'Money Changes Everything[+]' des Yale Professors William N. Goetzmann[+] erahnen:

Herauskopierte Seite (41) aus William N. Goetzmanns[+] 'Money Changes Everything[+]' (2016). Das betreffende Zitat lautet "The invention of interest, in the very shadow of gates of Eden—may have been humankind's original fall from grace."

Hier wird die vorsichtige Vermutung geäußert, dass der Sündenfall[+] die Entdeckung des Zinsnehmens[+] war und dass dieses Ereignis mutmaßlich den gesamten Zivilisationsprozess auslöste. Wir haben es beim Zinsmechanismus[+] also mit dem "materialistischen Generator des Zivilisationsprozesses" zu tun. Umgekehrt betrachtet stellen Negativzinsen dieses über 6.000 Jahre alte Konstruktionsprinzip auf den Kopf. Ich diskutiere in diesem Zusammenhang am 22.04.2022 und am 21.07.2022 auch noch andere Textstellen des Buches.

Bitte um Teilnahme an der Diskussion

Angesichts dieser Fakten und der gegenwärtigen zahlreichen Krisen möchte ich darüber diskutieren, wie uns die Weisheit der abrahamitischen Religionen vielleicht einen Weg zeigen können, die von Thomas Mayer erwähnte emotionale Barriere überwinden zu können. Viele unzufriedene BürgerInnen sehen keinen Weg aus den Krisen heraus, weil sie sich mit den Zinsen[+] nicht auskennen. Ich bin der Auffassung, dass sich die aufgestaute Wut der BürgerInnen nicht wieder gewaltsam entladen muss, sondern dass sie dadurch gedämpft werden kann, dass man den Menschen diesen Weg zeigt. Nach 8 Jahren Forschung an den Zinsen[+] und Negativzinsen kann ich sagen, dass die Negativzinsen Lösungen ermöglichen, dass sie jedoch in vielen Bereichen ein Umdenken erfordern.

Ich habe Sie angeschrieben, um von Ihnen Vorschläge für eine weibliche, im Christentum und beim Thema Geld sattelfeste Teilnehmende für eine öffentlichen Diskussion zu erbitten.

Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen?

Herzliche Grüße

Querverweise auf 'Öffentlicher Aufruf: Gesprächsteilnehmerin für Podiumsdiskussion über Geldsystem, Zinsen und abrahamitische Religionen gesucht'

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