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11. Juni 2022

Meinungen zu den angekündigten und vollzogenen Zinsschritten von EZB und FED zur Bekämpfung der hohen Inflation

Wenn man sich seine eigene Chronik auf der Heimseite baut, dann kann man diese – im Gegensatz zu Facebook – sehr viel freier gestalten. Z.B. kann man im Prinzip beliebig viele Vorschau-Bilder für die Inhalte externer Webseiten hintereinander anordnen, statt nur eines anzeigen zu lassen. Man kann mit MathJax Formeln schreiben, wie die Fisher-Gleichung[+], $$ z_r = z_n - r_i. $$ Hier: Der Realzins $z_r$ ist der Nominalzins $z_n$ abzüglich der Inflationsrate[+] $r_i$, vgl. Preise, Inflation, Nominal- und Realzinsen. Erreichbar ist man auch, wenn man an jeden Chronikeintrag systematisch einen Verweis auf die E-Mail-Adresse des Heimseitenbetreibers anheftet. Diskussionen kann man auch per Telefon führen, per Video-Anruf oder über Sprachnachrichten. Es braucht nicht wirklich so etwas wie Facebook, wenn man sich ausreichend mit HTML, css & Co auskennt.

Nun aber zur Sache. Ich reihe hier Verweise auf Artikel auf, die sich allesamt mit den ökonomischen Folgen der von der EZB[+] angekündigten und von der FED bereits vollzogenen Zinsschritten[+] beschäftigen, um einen Überblick über die Meinungen zu bekommen.

Kenneth Rogoff


Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff[+] zur Lage der Weltwirtschaft: Das Schlimmste kommt erst noch: Wir hofften, die Weltwirtschaft habe Pandemie und die Krise überwunden. Falsch, sagt Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff[+].
Ich beginne mit einem der prominentesten Zinskritiker und Befürworter der Negativzinsen, Kenneth Rogoff[+], der von einem drohenden Absturz der US-Wirtschaft spricht, den man aufgrund der Einengung des Ausgabenspielraums in den USA nun nicht mehr bekämpfen könne:
Rogoff[+], einer der bekanntesten Ökonomen der Welt und ehemaliger Chefvolkswirt des internationalen Währungsfonds (IWF), hält die Mischung der verschiedenen Krisen für hochgefährlich: die Folgen der Pandemie, die weltweite Inflation[+] sowie der russische Krieg gegen die Ukraine – dazu komme nun, so Rogoff[+], der Niedergang Chinas durch die Zero-Covid-Politik.
Quelle: stern.de

Die Problemlage ist weitaus größer als Rogoff[+] hier erkennen lässt. Wir bräuchten dringend einen (neuen) Wachstumsmotor[+], weil China diesbezüglich auszufallen droht, sagt er. Geldmengenwachstum[+] kann er aber nicht meinen, denn vom Geld ist weit mehr als genug vorhanden, nur ist es zu ungleich verteilt. Die Struktur der Ungleichheit, die Vermögensverteilung, ist das Problem.

Umverteilung von Freiheiten[+] und Zwängen[+] aufgrund der positiven Zinsen[+]. Die Struktur der Ungleichheit spielt in der zugrunde liegenden Dynamik die maßgebliche Rolle und trennt zunehmend NETTO Begünstigte und NETTO Benachteiligte des Zinsflusses[+].

Hermann-Josef Tenhagen


Hermann-Josef Tenhagen, DER SPIEGEL: Zinswende[+]: Was der Schritt für Sparerinnen und Sparer bedeutet: Ende Juli geht es wieder leicht rauf mit dem Leitzins[+]. Doch eine spürbare Zinswende[+] wird es aufgrund der Inflation[+] für Sparerinnen und Sparer nicht geben. Beste Zeit für einen Anlagecheck.

Für Tenhagen seien die mickrigen Zinsen[+] eine "Enttäuschung". Er verweist auf den Realzins (s.o. Fisher-Gleichung[+]):

Kein einziges seriöses Zinsprodukt[+] wird den Sparerinnen und Sparern Freude machen: Denn die Inflation[+] ist den Sparzinsen deutlich enteilt. Für das aktuelle Jahr rechnet die Bundesregierung mit 6,1 Prozent Inflation[+], die EZB[+] für den Euroraum sogar mit 6,8 Prozent.

Man muss kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass 0,5 Prozent Negativzinsen bei einer Inflation[+] von 1,5 Prozent besser sind als 1 Prozent Zinsen[+] bei 6 Prozent Inflation[+]. Im ersten Fall verliert das Geld pro Jahr 2 Prozent an Wert, im zweiten Fall 5 Prozent.

Im Anschluss gibt er Anlagetipps, doch für wen?

Wessen Interessen – das englische Wort für 'Zins[+]' lautet übrigens 'interest'; 'Interest' ist im Englischen also ein Homonym[+] / Teekesselchen – vertritt der Herr Tenhagen denn da eigentlich? Wer hat denn überhaupt so viel Geld, dass er oder sie sich die Geldanlage überhaupt leisten kann? Die unteren 50 % der Vermögensverteilung haben nämlich nichts zum Zurücklegen und leben von der Hand in den Mund, wie die folgende Grafik vom DIW[+] zur in Dezilen unterteilten Vermögensverteilung zeigt.

Vermögensportfolio nach Dezilen des Nettovermögens. Quelle: DIW[+].
Flüsse von Zinsen[+] und Steuern in der Einkommens- und Vermögensverteilung.

Ganz am Ende rät Tenhagen dazu, das Geld auszugeben und es also den Sparern „in den Rachen“ zu werfen, die ihr Geld nicht ausgeben. Denn Zinsen[+] bekommen Sparer nur dann, wenn es Konsumenten gibt, die nicht sparen.

Schleichwerbung beim MDR durch Frank Frenzel


mdr.de: Was die Zinswende[+] für Verbraucher bedeutet | MDR.DE: Die Europäische Zentralbank[+] (EZB[+]) erhöht den Leitzins[+] auf 0,25 Prozent und verabschiedet sich damit von ihrer Nullzinspolitik in den letzten Jahren. Was bedeutet dieser Schritt für Konsumenten, Sparer und Hausbauer?; Schlüsselworte: Leitzins[+], EZB[+], Zinsen[+], Erhöhung, Folgen, Verbraucher, Konsumenten, Sparer, Häuslebauer, Nachrichten, MDR, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Welt;

Frank Frenzel vom Mitteldeutschen[+] Rundfunk erläutert in seiner Stellungnahme zunächst ein wenig die Struktur und Funktionsweise des Geldsystems und die Rolle der Zentralbank[+]. Aus seiner Voreingenommenheit, die im Gegensatz steht zur Neutralität und Unabhängigkeit der Berichterstattung nach § 26 Medienstaatsvertrag, macht der Verfasser des Artikels keinen Hehl:

Zunächst werden mit der Zinswende[+] die Negativzinsen verschwinden – das ist die gute Nachricht.
Quelle: Frank Frenzel, MDR Wirtschaftsredaktion, Stand: 11. Juni 2022, 04:58 Uhr.

Auch Frenzel verweist auf die negativen Realzinsen, erläutert jedoch über das hinaus keineswegs, woher die Zinsen[+] eigentlich kommen, wer sie wie zahlt und was der Zinsmechanismus[+] mit der ökonomischen Ungleichheit zu tun hat. Auch dieser Artikel reiht sich also ein in zahlreiche Veröffentlichungen öffentlich-rechtlicher Medien, die ihrem Auftrag, festgehalten in § 26 des Medienstaatsvertrags (MStV), entgegenstehen. Der Medienstaatsvertrag weist an vielen, vielen Stellen auf Sorgfaltspflichten in Bezug auf die Sicherstellung und Wahrung von Objektivität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Berichterstattenden hin.

Weiterlesen zum Thema „Zinsur[+]“:

Gut und richtig ist, dass Frenzel auf die Gefahren steigender Bauzinsen für Häuslebauer hinweist (Zitat):

Bei solchen Steigerungen könnten viele Immobilieninteressenten ihre Kaufabsichten begraben.

Dann aber macht er unerlaubt Schleichwerbung für Finanzprodukte und heizt die Nachfrage an, mutmaßlich damit – jedoch sicher mit der Folge, dass – die Zinsen[+] noch schneller steigen:

Wer eine Baufinanzierung sucht, sollte sich daher beeilen, denn der Trend wird sich fortsetzen, wenngleich nicht so rasant wie in den letzten Monaten. Wer schon eine Immobilie finanziert, bei der die Zinsbindung[+] demnächst ausläuft, der könnte sich mit einem sogenannten Fowarddarlehen noch vergleichsweise günstige Konditionen sichern, um sich vor noch höheren Zinsen[+] zu schützen.

Genau vor diesem rechtswidrigen Verhalten habe ich im Abschnitt über relevante Passagen aus dem Medienstaatsvertrag zu den Werbegrundsätzen und Kennzeichnungspflichten gewarnt.

Achtung Zynismus: Ein Schelm, wer glaubt, dass in den Wirtschaftsredaktionen Leute sitzen, die den Profiteuren der ansteigenden Zinsen[+] zuarbeiten, nicht wahr?

Fazit: Auch dieser Schreiberling taucht in seinem Text nicht in die Tiefen des Geldsystems ein. Frenzel erläutert nicht hinreichend die Auswirkungen der positiven Zinsen[+]. Er macht Schleichwerbung für Finanzprodukte, arbeitet den Profiteuren der passiven Einkommen in Form von Zinsen[+] den Interessen der Arbeitenden[+] entgegen und verletzt grundlegende Normen öffentlich-rechtlicher Berichterstattung. Er muss hoffen, dass er nicht auffliegt mit seiner Demagogie[+]!

"Top"-Ökonom Thomas Mayer


FOCUS Online: Top-Ökonom Thomas Mayer: „Dem Euro steht ein langes Siechtum bevor“ - Video: Die Inflation[+] ist erschreckend hoch. Langsam nehmen auch die Notenbanken das Problem ernst und beginnen mit Zinserh[+]öhungen. Werden sie Erfolg haben? Darüber sprach bei einem FOCUS-Online-Webinar Ökonom Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institutes. Die wichtigsten Aussagen.

„Top-Ökonom” wird er wohl genannt, weil er Ökonomie[+] für die Spitze der kapitalistischen Nahrungskette[+] macht, vgl. Eintrag vom 09.11.2021. Eine Kommentierung des Videos werde ich nachreichen, da es sich um fast 40 Minuten Interview handelt.

Interview vom Thomas Mayer durch "René will Rendite".
[...] „ ... Es ist also schon eine neue Welt, in der wir jetzt uns befinden.“

Mayer fasst den Verlauf der Krisen bis 2008 zusammen.

Ab Zeitindex 6:52 etwa spricht er von der Ausweitung der Geldmenge[+] durch die Zentralbank[+], die eine Vermögenspreisblase („asset price inflation“) erzeugt hätte, die Preisentwicklung bei den Immobilien, indem die Zentralbank[+] Geld in das Bankensystem[+] „gepumpt“ und die Zinsen[+] abgesenkt hätte. Ab Zeitindex 07:41 erläutert er die geldpolitischen[+] Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Mayer behauptet, dass die jetztige Inflation[+] Folge der staatlichen Pandemiebekämpfung sei. Es sei Geld direkt in die Taschen des Konsumenten geleitet worden.

Diese Behauptung ist nach bestem Wissen nicht haltbar, denn der Staat hat lediglich existenzsichernde Hilfen gewährt und eine Deflation aufgrund des völligen Wegbrechens der Nachfrage verhindert. Keineswegs ist durch die Staaten die vor-pendemische übersteigende Kaufkraft in den Umlauf gebracht worden, so dass die Nachfrage ab 2022 die Nachfrage vor der Pandemie übersteigt, wie Mayer ab 08:32 behauptet.

Mayer verschweigt[+] – ganz wie Hans-Werner Sinn[+] in seiner Weihnachtsvorlesung, kommentiert am 12.11.2022 – den Zusammenhang der Inflation[+] mit den Energiepreisen und den Lieferkettenstörungen. Er tut das vermutlich, um den Anstieg der Zinsen[+] auf einen Anstieg der Nachfrage zurückführen zu können und nicht auf den Rückgang des Angebots. Mayer lügt also, denn er muss es als „Top-Ökonom“ besser wissen!

[...]

F.A.Z.


Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Steigende Zinsen[+]: Italienischer Elefant: Die Europäische Zentralbank[+] will wachsende[+] Zinsunterschiede[+] in der Währungsunion einebnen. Doch für Italien wäre das der falsche Weg.; Schlüsselworte: Christine Lagarde[+], EZB[+], Zinsabstand[+], Zins[+], Elefant, Zinsunterschied[+], Italien; Copyright: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2001 - 2022.

[...]

NZZ


Euro-Zone: Zinsschock[+] trifft Mitgliedsländer härter als gedacht: Der grosse Laufzeiten-Irrtum: Ein Zinsanstieg[+] trifft verschuldete Euro-Staaten stärker, als weithin erwartet wird.

[...]

Handelsblatt

Es gibt schließlich für heute noch zwei Artikel im Handelsblatt[+], auf deren Inhalt ich aufgrund einer Bezahlmauer leider keinen Zugriff habe, die sich ebenso mit der Problematik und den Folgen der steigenden Zinsen[+] beschäftigen:

Wie werden sich die steigenden Zinsen auswirken?

Kein einziger der prominenten Ökonomen macht darauf aufmerksam, dass es sich bei der jetzigen Inflation[+] um einen Typ Inflation[+] handelt, der nicht mit konventionellen geldpolitischen[+] Mitteln[+] bekämpft werden kann, denn die Inflation[+] ist nicht verursacht durch eine steigende Nachfrage, die man geldpolitisch[+] bekämpfen könnte, indem durch Anhebung der Zinsen[+] Sparanreize gesetzt und also die Konsumzurückhaltung belohnt wird, sondern diese Inflation[+] ist größtenteils durch eine Verknappung des (realen) Angebots, eben durch Lieferkettenstörungen und eine Steigung der Energiepreise, verursacht. Wollte die Zentralbank[+] die gegenwärtige Inflation[+] bekämpfen, so müsste sie Fahrverbote erzwingen und die Nutzung fossiler Energieträger allgemein verbieten oder wenigstens einschränken, oder sie müsste die Fördermengen von Kohle, Öl und Gas erhöhen oder Alternativen aus dem Hut zaubern. Außerdem müsste sie die Lieferketten entstören. Das alles aber übersteigt ihre Kompetenz und Macht.

Wenn die Schuldzinsen bei Krediten an den Privatsektor steigen, dann werden die Unternehmen neben höheren Einkaufs- und Energiekosten nun auch noch höhere Fremdkapitalkosten haben. Das wird die Unternehmen unter Druck setzen, die Preise noch stärker zu erhöhen und also die Inflation[+] noch weiter verstärken, wenn die Kosten nicht anders eingespart werden können. Die Arbeitslosigkeit[+] wird wahrscheinlich wieder ansteigen.

Die steigenden Staatsanleihenrenditen[+] werden die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Hand wieder stärker einschränken. Ohne neue Schulden zu machen wird daher insbesondere die Modernisierung der Bundeswehr, Scholzens Zeitenwende, unmöglich werden, von der Unmöglichkeit der Behebung des immensen Investitionsrückstaus abgesehen. Es wird eine neue, brutale Austeritätspolitik[+] entstehen. Die €-Krise wird zurück kommen.

Reise nach Jerusalem

In der Pandemie sind Unternehmen in Real- und Finanzwirtschaft in Schieflage geraten. Nun erhöhen sich zusätzlich noch die Finanzierungskosten. Durch die steigenden Zinsen[+] werden Unternehmen und Privatleute, die sich zum Erwerb von Wohnraum verschuldet haben, in Zahlungsschwierigkeiten geraten, weil den Leuten nicht nur das Geld nicht mehr so locker sitzt, sondern vor allem auch, weil sehr konkret wieder Schuldzinsen den Kreisläufen der Wirtschaft entzogen werden. Um es in einem Bild auszudrücken, werden durch steigende Zinsen[+] den Unternehmen wie bei der "Reise nach Jerusalem" die Stühle entzogen. Wer seinen Platz am Ende des Konjunkturzyklus[+]' verloren haben wird, steht noch nicht ganz fest, mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch die sog. „Zombie-Unternehmen”, unfitte Unternehmen, die der Herr ausradiert.

Das Spiel "Die Reise nach Jerusalem" wurde angeblich von den Nationalsozialisten erfunden, um bildhaft zu erklären, welche Wirkung die Schuldzinsen haben. Jedem Stuhl entspricht dabei eine wirtschaftliche Existenz, jede Runde einem Konjunkturzyklus[+] und das Umherwandern dem normalen Geschäftsbetrieb während des Aufschwungs. Das Entfernen des Stuhls am Anfang des Zyklus' entspricht, dass bei jeder Kreditvergabe der Schuldner das Kreditvolumen erhält zuzüglich der Zinsschulden[+]. Im Verlaufe des Zyklus müssen die verschuldeten Unternehmen durch normalen Geschäftsbetrieb versuchen, die Schulden zu tilgen. Dabei müssen sie nicht nur das Geliehene zurückzahlen, sondern auch den Schuldzins. Wer seinen Stuhl verliert, geht pleite. Die Geizigsten bleiben übrig.

Fazit

Ziehen Sie sich warm an und schnallen Sie sich an, denn jetzt wird es ungemütlich! Und lassen Sie sich eines genau gesagt sein: Nach der kommenden Krise und zu ihrer Bewältigung werden die Negativzinsen noch sehr viel höher werden, denn die Schäden können nur von denjenigen bezahlt werden, die die Schäden verursacht haben, nämlich die Sparer, die dann und jetzt bereits das Geld haben zur Bewältigung der Krise, für die sie vorgesorgt haben!

Wie heißt es so schön in Sure 2 Vers 276:

Dahinschwinden lassen wird [Gott] den Zins[+] und vermehren die Almosen. [Gott] liebt niemanden, der ein beharrlicher Ungläubiger und Sünder ist.

... eine frühe Formulierung des Gesetzes des tendenziellen Falls der Profitrate.

Querverweise auf 'Meinungen zu den angekündigten und vollzogenen Zinsschritten von EZB und FED zur Bekämpfung der hohen Inflation'

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