Zwei Passagen aus Jules Vernes (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) „In 80 Tagen um die Welt“:
Nach meinen vorherigen Ausführungen über die Zusammenhänge zwischen altägyptischer Theologie und jüdischer und christlicher Theologie möchte ich nun noch einige Ergänzungen machen, die bis in die Neuzeit zu reichen scheinen.
Der altägyptische Gott Schu steht für
Wenn man sich an das Monopoly Spiel oder das Risiko Spiel erinnerst, dann weißt Du, dass der Besitzstand zum nächsten Zeitpunkt sich aus dem Besitzstand des vorherigen Zeitpunktes durch wahrscheinliche Umverteilung ergibt. Die Wahrscheinlichkeit eines Zuwachses des Besitzstandes wächst mit der Größe des Besitzstandes (Ponzi-Schema/Schneeballsystem). Der Zufall in Kombination mit den wahrscheinlichen Zuwächsen bestimmt den Besitzstand zum nächsten Zeitpunkt. Im Verlaufe des Spiels kristallisiert sich ein Monopol, ein Monarch heraus, welche(s/r), gemessen an der Größe seines Besitzstandes, aufsteigt.
Im realen Spiel des Kapitalismus geschieht dieser Aufstieg durch Einsparungen bzw. Rationalisierung, also der Entdeckung von die Produktion optimierenden Wissens, die Schlange (Apophis) sagte, der Apfel mache klug, Genesis 3.
Im Alten Testament, der Torah findet sich eine Metapher, die „Jakobs Traum“ genannt wird. In Jakobs Traum ist eine Leiter aufgerichtet auf der Erde, die bis in den Himmel reicht. Auf der Leiter steigen Engel auf und ab. Die Jakobsleiter wird in der Genesis beschrieben, also vor dem Buch Exodus.
In der altägyptischen Genesis erschafft der Gott Schu Himmel ( Nut ) und die Erde ( Geb ).
Das Strukturmodell der Psyche nach Sigmund Freud teilt die Seele in Über-Ich, Ich und Es auf.
Unzweifelbar ist das Über-Ich dem Himmel zugeordnet und das Es der Erde.
Friedrich Nietzsche sagte, dass das Draht-Seil gespannt ist zwischen dem Tier und dem Übermenschen. Man sagt, der Mensch sei „irgendetwas zwischen Gott und Tier“.
Übersetze ist interpretativ die altägyptische Mythologie in die Neuzeit, finde ich, dass man auf der „Stufenleiter der Produktion“ von Karl Marx, Das Kapital, Band 1, der Leiter in Jakobs Traum, durch Rationalisierung aufsteigt.
Ist nicht anscheinend Religion auch ein großes Manöver (aus französisch manœuvre, zu mittellateinisch manuopera „Handdienst“) und Puppenspiel, um vom wesentlichen Mechanismus der Zivilisation, dem Zins abzulenken und dabei trotzdem den Kahn in die richtige Richtung zu lenken?
In diesen Zeiten sollte man die nackte Information von der Emotion trennen.
Was der Herr Christian von Rechenberg hier so sagt ist alles richtig, doch ist es eben nur die eine Hälfte der Wahrheit und die emotionale Botschaft in Bezug auf die negativen Zinsen ist eindeutig negativ.
Er sagt z.B. nichts darüber, dass es mit negativem Zins auch Negativ-Zins-Kredite geben wird und vor allem Erleichterungen bei der Kreditvergabe.
Wer also immer noch nicht gemerkt hat, dass wir von einer Art Sekte unterwandert sind, die wirklich alles daran setzt, uns die Beendigung des Kapitalismus madig zu machen, der hat hier den Beweis, denn der edle Herr redet ausschließlich von negativen Spar-Zinsen, jedoch nicht von der Folge, nämlich den negativen Kredit-Zinsen und der daraus resultierenden Umverteilung von reich zu fleißig!
Christian von Rechenberg ist wohl ein Templer oder ein Freimauerer, jedenfalls gehört er bewusst oder unbewusst zu „Positiv-Zins/Kapitalismus-Sekte“.
Hier gibt's jetzt mal (wieder) einen Crashkurs mit dem Zentrum Mietpreisentwicklung in Bezug auf den fundamentalsten Mechanismus der Ökonomie, nämlich den Zins.
These: Die „Abzinsbarmachung“ von Bargeld oder das Bargeld-Verbot und der Negativzins ist eine effektive Mietpreis-Bremse, die ohne direkte Eingriffe in die Preisbildung auskommt und sogar zu einem Absinken der Mieten führt.
Wie jeder weiß, entstehen auf Märkten, wenn sie frei sind, die Preise durch Angebot und Nachfrage. Steigt die Nachfrage oder sinkt das Angebot, dann steigt der Preis. Sinkt die Nachfrage oder steigt das Angebot, dann sinkt der Preis. Nun sind die Märkte im Kapitalismus, also bei positivem Zins, Max Weber, niemals ganz frei, doch ist der oben beschriebene einfache Preisbildungs-Mechanismus immer noch grundlegend.
In Bezug auf Wohnraum bedeutet das also, dass die Preise sinken, wenn mehr Wohnraum frei wird oder zur Verfügung gestellt wird, wenn also das Angebot steigt. Die andere Möglichkeit für Preissenkungen bei der Miete ist, dass die Nachfrage sinkt. Das Angebot steigt, wenn mehr Mietwohnungen gebaut werden. Die Nachfrage sinkt, wenn mehr Menschen in ihr Eigenheim ziehen und nicht mehr auf Mietraum angewiesen sind.
Die Geld-Politik von Mario Draghi zielt darauf ab, die Einlage/Spar - Zinsen ins Negative zu drücken. Nehmen wir der Einfachheit halber an, dass das Bargeld weg ist oder verboten oder abzinsbar, wie jedes Guthaben auf einem Bankkonto auch. Unter dieser Annahme kann der Geld Vermögende sein Geld nicht mehr vom Bankkonto abheben, oder überhaupt der Abzinsung entziehen, wenn die Bank die Zinsen auf seinem Konto ins Negative setzt, weil sie von der Zentralbank dazu gezwungen ist. Dies ist ein Umstand, der jetzt schon zumindest für Guthaben ab 100.000 € immer mehr zur Regel wird und sich auch irgendwann auf kleinste Guthaben ausdehnen wird.
Sie können versuchen, Kreditnehmer zu finden, die weniger Zins nehmen als die Bank. Auf diese Art und Weise kommen Negativzins-Kredite zustande. Der Geld-Vermögende, dessen Bank -2% Zins festsetzt, ist ja froh, wenn er einen Kreditnehmer findet, der für den Kredit nur -1% Zins festsetzt. Sind die Zinsen also negativ, dann ist also das gesamte Geld unter einer Art Investitions Zwang und die Tendenz geht dahin, dass Kredite negative Zinsen haben. Wenn man noch ein wenig länger darüber nachdenkt, vor allem über die Frage, ob die Wahrscheinlichkeit, dass Kredite zurückkommen, wenn die Zinsen im ganzen Währungsraum negativ sind steigt und wie das mit der Bonität eines Kreditnehmers zusammenhängt und sich darauf auswirkt, dann stellt man fest, dass mehr Menschen an Kredite kommen und überhaupt die Investitionstätigkeit massiv ansteigt, das Kredit-Ausfallrisiko jedoch zurück geht, weil das Geld in die Kreisläufe der Wirtschaft gepumpt wird und darin geradezu herumschwirrt.
In Bezug auf die Eingangsfrage, wie sich die negativen Zinsen auf die Mietpreise auswirken werden, ist nun Folgendes festzustellen. Die Wahrscheinlichkeit, dass mehr Mietraum erzeugt wird, wenn die Zinsen negativ werden, steigt massiv an, je negativer der Zins. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen ihr Eigenheim mit einem Negativzins-Kredit selbst bauen mit negativerem Zins an. Beides, nämlich Erhöhung des Angebots und das Absinken der Nachfrage wird die Mietpreise senken.
Eine effektivere Mietpreisbremse ist also die Intensivierung der Negativzins-Politik und die Abschaffung oder Abzinsbar-Machung des Bargelds. Das Bargeld-Verbot oder seine „Abzinsbarmachung“, was den Negativzins erst möglich macht, führt mit der Zeit sogar zu einem Absinken der Mieten, quod erat demonstrandum.
Wichtig für die Interpretation des folgenden Bildes ist zu wissen, dass die alten Ägypter dachten, dass das Herz der Sitz des Denkens ist und der tieferliegende Bauch die Gefühle hervorbringt.
Heute weiß man, dass Denkprozesse im Gehirn stattfinden und der Anschluss zum Körper über das vegetative Nervensystem gelegt ist.
Das Bild zeigt die Aufspaltung eines großen weiblichen Körpers, der ein Sinnbild für die Untertänigkeit und Schaffenskraft der menschlichen Seele ( die Kuh und die Taube im RT-Modell oder für Isis ) sein könnte durch den Gott Schu.
Schu, die Figur unter dem Körper mit der Feder auf dem Kopf, steht symbolisch für
Im Umgang mit Geld hat man ja zwei Möglichkeiten: Konsumieren oder Sparen. Wer konsumiert, der stillt seine Bedürfnisse und tut etwas „für den Bauch“.
Im Kapitalismus steigt dadurch der Konsument ab, denn in den Preisen ist der Kreditzins im Kapitalkosten Anteil enthalten. Wer konsumiert, zahlt also Zins. Wer jedoch spart, der steigt auf und tut etwas für den Verstand bzw die Ratio.
Insgesamt erzeugt das Sparen eine Spaltung im Menschen, überall in der Gesellschaft und zwischen der Zivilisation ( Osiris ) und der übrigen Natur ( Seth ), bei der den Menschen oben in der Pyramide durch Gier und Anreiz, für die Menschen unten durch Zwang und Bestraf(f)ung.
Das ist wahrscheinlich in diesem Bild dargestellt.
Am Sonntag war ich im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim. Dort gibt es gerade eine Ausstellung über das alte Ägypten. In Lübeck gibt es eine Austellung zur Geschichte der Hanse im europäischen Hanse-Museum. Ich empfehle, die Ausstellung rückwärts zu durchschreiten, dann weiß man am Anfang gleich den Grund von allem und versteht mehr.
Die Aufsatz-Skizze vorweg nehmend und motivierend möchte ich hier sagen: Ich kann nur jedem raten, sich einmal mit altägyptischer Theologie und den Schöpfungs Mythen zu beschäftigen, wenn man die Wurzeln des Kapitalismus verstehen will. Allem Anschein nach sind bereits in der altägyptischen Theologie alle Elemente des Judentums und des Christentums vorhanden. Aber genau das ist ja auch zu erwarten, denn schließlich hat Israel 400 Jahre, nämlich von 1700 bis etwa 1300 vor Christus, in Ägypten gelebt. Die Geschichte, die Religion, die Mythen und die Texte bauen also aufeinander auf.
In Exodus, dem 2. Buch Mose steht, dass Mose, der die fünf Bücher der Tora aufschrieb, dort lebte wie ein Sohn des Pharaos. Es ist also (logischerweise) davon auszugehen, dass Mose nicht nur mit den ägyptischen Schöpfungsmythen und der ägyptischen Theologie vertraut war, sondern sie regelrecht in sich trug. Er sprach auch (zunächst) nicht die Sprache seines Volkes, sondern brauchte Aaron als Mittler um zu Israel zu sprechen. Insofern enthält wahrscheinlich die Genesis, also das erste Buch Moses, eine Mischung aus altägyptischen und hebräischen Schöpfungsmythen.
Als ich in dem Museum war und auf die Ausstellungsstücke, die Texte und Bilder blickte, da kamen mir unzählige Gedanken, die ich jetzt hier einmal ein wenig sortieren muss. Zunächst die unsortierten Gedanken. Wer etwas damit anzufangen weiß, der möge doch bitte per Email kommentieren.
Der altägyptische Gott Schu steht für
JHWH heißt u.a. „Ich werde sein, der ich sein werde.“ (2. Buch Mose, 3:14).
Das Sparen ist eine Vorsorge in der Gegenwart für die Zukunft. Sparen bedeutet in der Gegenwart nicht zu konsumieren, um in der Zukunft, nach einem Jahr, oder eben wann das gegebene Darlehen ausläuft, den Zins zu bekommen. Im weitesten Sinne ist der „Nicht-Konsum“ eine Form der Askese, des Fastens oder eben das Aushalten einer Leere (1. Bedeutung von Schu). Zur Belohnung bekommt der Asket, der Sparer, Zins und steigt in der Vermögens-Pyramide auf (2. Bedeutung von Schu). Wer also die Leere aushält, steigt auf.
Einige Superreiche sehen auch aus wie Pharaonen, z.B. George Soros und wer z.B. die Geschichte der Gebrüder Aldi (Albrecht) kennt, der weiß, dass diese beiden Unternehmer gelebt haben wie Mönche. Sie haben alle Gewinne, die sie aus ihrem Imperium generierten immer wieder reinvestiert und fast nichts für sich zurückbehalten. Mithilfe der Zinsen wuchsen sie und wuchsen. So stiegen sie auf.
Laut jüdischem Kalender befinden wir uns heute im Jahr 5777. Da es aber auch ältere Zeugnisse altägyptischer Kultur gibt, muss man den „Anfang der Welt“ bzw. den Beginn des Kapitalismus eventuell noch weiter zurückdatieren.
Die heutige Bezeichnung für das Prinzip positiver Zinsen lautet Kapitalismus, doch wird wird wie schon immer seit Anbeginn der Welt nicht nurt Geld verliehen, sondern auch Land (der Zins heißt Pacht), Häuser (Miete) und Fertigungs-Wissen bzw. Patente (der Zins heißt Lizenzgebühr).
Evtl. Bezug nehmend auf die Bedeutung von JHW, denn wer weiß schon wie er es genau meinte, sage Mario Draghi, der Zentralbanker der Eurozone, sozusagen der oberste Geld - Schöpfer:
Das Wort Isis ist verwandt mit Ištar, woher das deutsche Wort Ostern (engl. easter) kommt.
Ostern ist der Tod und die Wiederauferstehung von Jesus (lat. iesus).
Kapitalismus hat das Prozess-Muster der schöpferischen Zerstörung. S. Freud unterscheidet die menschlichen Fundamental-Triebe Libido und Destrudo (lat. destruiere = zerstören). Jesus ist der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
„Aschera wurde ikonographisch mit der Göttin des Qudschu-Typs (qdš) identifiziert. Diese hält in ihren abgewinkelten Armen Schlangen und Papyrus- oder Lotosblüten als Symbole der Fruchtbarkeit.“
Interpretation: Aschera ist die (vergessene) weibliche Hälfte von JHWH, die weibliche, linke Hälfte und Hand Gottes.
Die ersten beiden Hauptsätze der Thermodynamik sind als der natürliche negative Zins interpretierbar, der im Volksmund auch
Das Wort Ökonomie bedeutet „Haus-Bestimmung“ oder auch „Haus-Verwaltung“. Die Negativzins Ökonomie hat das Leben erst hervorgebracht. Der Sündenfall markiert also den Moment, an dem der Mensch sich dazu entschied, selbst Gott zu werden und über die Natur und die Schöpfung (Anch) zu herrschen. Mit Hilfe des Zinses wurde der Mensch selbst zum Schöpfer.
Das Symbol der koptischen Christen für das christliche Kreuz ist ein Symbol der altägyptischen Mythologie
mit dem Namen Anch. Das Symbol ähnelt sehr stark dem gekreuzigten Jesus mit einem Heiligenschein.
Jesus ist das Kind Gottes und eine Hingabe an diesen Gott so wie die Frauen die Kinder gebären.
Vor der Kreuzigung und der Wiederauferstehung hat Jesus, der Sohn Gottes, 40 Tage lang vor Ostern gefastet!
Im ersten Buch Könige im Kapitel 13 befindet sich so etwas wie die Krisentheorie des damaligen Kapitalismus. In Kapitel 13 ist unter dem Priester Jerobeam von einer „Starre der Hand des Hohe-Priesters“ die Rede im Gespräch mit einem Mann Gottes, der eine Spaltung des Altars prophezeit. (1. Buch Könige, Kapitel 13)
Zum einen ist wahrscheinlich der Kapitalismus der starke Arm oder auch die rechte Hand Gottes, zum anderen bezeichnet man heutzutage die Krise des Kapitalismus mit den Worten
Jesus ist auf einem Esel nach Jerusalem eingeritten, Markus 11:[1-10], Lukas 19:[28-40]. Ist diese Textstelle ein Vorläufer des Fastens Jesu und seiner Kreuzigung und schließlich eine Mahnung, konsequent zu sein bis in den Tod? Jesus hatte 12 Jünger und die Suche ist die nach dem 13.
So. Nun setzen wir das Puzzle mal zusammen...
Es geht hier seit über 6.000 Jahren oder länger schon nur um die Zinsen und wie man damit herrscht.
Vermutlich Religion im Allgemeinen, altägyptische Theologie, Judentum, Christentum und die Schöpfungsmythen
hängen alle damit zusammen. In Wahrheit ist also die Religion so etwas wie das Spiegelbild der Ökonomie
oder eine Art geistig moralische Bedienungs-Anleitung für den Kapitalismus.
Begriffe wie das Diesseits, das Jenseits, Wiederauferstehung, Leben nach dem Tod, der Heilige Gral usw., findet man, wenn man nur über positive und negative Zinsen nachdenkt, denn das habe ich getan und tue ich seit zwei Jahren und habe all das hier gefunden.
Wer also über den Zins und seine Geschichte nachdenkt,
der betreibt so etwas wie Archäologe des menschlichen Geistes innerhalb der Zivilisation,
deren Antriebskern anscheinend schon immer, seit Anbeginn der Zeit, der Kapitalismus war.
Wer macht mit?
Warum wir eine globale Flüchtlingskrise haben und warum im Kapitalismus die Würde immer weiter eingeschränkt wird
Das wohl wichtigste Gleichgewicht in einem Rechtsstaat, der Kapitalismus betreibt, ist das Gleichgewicht zwischen der
Selbstbestimmung
( auch Autonomie, Würde, Art. 1+2 Abs. 1 )
und der
Fremdbestimmung
( auch Heteronomie, Zwang, §241BGB, pacta sunt servanda, Art. 2 Abs. 2 ).
In dieses Gleichgewicht greift der Zins ein.
Zunächst und ursächlich entsteht die Störung des Gleichgewichts der Bestimmung in der Beziehung zwischen der Gruppe der Sparer und der Gruppe der Kreditnehmer.
In dieser Beziehung, also den dazugehörigen Verträgen, ist die Selbstbestimmung der Gruppe der Kreditnehmer gegenüber der Selbstbestimmung der Gruppe der Sparer um die Höhe des Zinses eingeschränkt.
Die Gruppe der Kreditnehmer steht also gegenüber der Gruppe der Sparer unter Zwang, durch entsprechende Mehrarbeit den Kredit-Zins zu tilgen, während die Sparer relativ zu den Kreditnehmern eine höhere Selbstbestimmung, Würde, haben und das geldwerte Äquivalent der Mehrarbeit zur Tilgung des Kreditzinses abschöpfen.
So funktioniert Kapitalismus im Kern.
Nun ist jedoch wichtig, zu verstehen, dass diese Störung über das Markt-Netz übertragbar ist und auch übertragen wird.
Die Zins - Schulden, die beim Verleih von Geld entstehen, werden über die Störung der Markt-Gleichgewichte, beobachtbar als eine Störung der Preis - Bildung, innerhalb der großen Pyramide von der Spitze an die Basis abgeleitet.
Dieser Vorgang heißt die „unsichtbare Hand“ und ist der wesentliche Teil der Kapital-Akkumulation (vgl. Karl Marx, Das Kapital, Kap. 23) und der Schere.
Der Schlüssel zum Verständnis der Situation ist also die Äquivalenz von monetärer Schuld und Zwang, dem Antagonisten der Menschenwürde und die Übertragung der Schulden bzw. Zwänge über die Märkte des Netzwerks der Realwirtschaft.
So wie sich also die Zins Schulden ausbreiten, so breiten sich Zwänge, also Einschränkungen der Würde in der Form von Arbeits- und Vertragszwängen in der Pyramide über die Märkte aus.
Das Kapital greift nach der Arbeit, und die Arbeit kommt in Form von Menschen zu uns.
Das ist unsere Situation, und die wird sich auch nur ändern, wenn sich das Zins Vorzeichen von plus nach minus verändert.
Wir Deutschen kennen das Führerprinzip.
Es ist das Prinzip, dass die soziale Wirkung eines Einzelnen über sein hierarchisches Netzwerk verstärkt und bis an die Basis der Pyramide transmittiert ( übertragen ) wird.
Das Ziel des Führerprinzips ist es, das Wirkungspotenzial eines Einzelnen, als wichtig Bemessenen, durch seine pyramidale Hierarchie zu vervielfältigen.
Demokratie und der Gedanke der Freiheit bedeutet hingegen, dass sich der Einzelne seinen Führer aussuchen darf.
Im Zweifel führt jeder sich selbst.
Im Kapitalismus ist das Kapital das Stimmgewicht im Vermögen des Einzelnen, im Chor der Vielen.
Im Kommunismus bestimmt nicht mehr das Kapital über das Stimmgewicht, sondern nur das Vermögen des Einzelnen ohne sein Kapital.
Artikel 3 des Grundgesetzes lautet frei übersetzt:
Wir sind alle gleich.
Kommunismus heißt also, auf den Einzelnen zu hören, dass sich jeder Einzelne seinen Führer selbstbestimmt aussuchen darf und im Zweifel sich selbst führt.
Es gibt ein Gegenteil von Faschismus, allerdings haben wir noch keinen Namen dafür, aber es ist wirklich kein Faschismus.
Ich versuche mal zu erklären, wie dieses Ding aussieht.
Faschismen sind hierarchisch organisiert.
Die Bestimmung geht von der Spitze der Hierarchie aus und strahlt in die Basis dieser Pyramide.
Für einzelne Knoten-Elemente in diesem Netzwerk gilt, dass sie Vorgesetzte und Nachgesetzte haben, und sich dieses Ordnungsprinzip der Bestimmung auch nicht verändert, also starr ist.
Die Netzknoten unten an der Basis haben nur Vorgesetzte, und der Netzknoten oben an der Spitze hat nur Nachgesetzte, aber keinen Vorgesetzten.
Bei den Nazis war es das Prinzip der Gleichschaltung. An der Spitze der Pyramide stand der Führer, und die Pyramide hat gemacht, was da Führer befahl.
Ein faschistisches System entwickelt sich gerade in der Türkei.
Man kann dort wunderbar von Außen anschauen, was ab 1933 in Deutschland geschah.
Wenn man jetzt das wesentliche Ordnungsprinzip des Faschismus, nämlich die Hierarchie, in ihr Gegenteil verkehrt, dann hat man eine Heterarchie.
Es gibt dort keine pyramidale Ordnung der Bestimmung mehr, sondern die Bestimmung ist organisch.
Die Organe im menschlichen Körper sind heterarchisch organisiert. Es gibt kein permanent führendes Organ, sondern die Führung wechselt von einem Organ auf das andere.
Wenn Du Hunger hast dann bestimmt Dein Magen und Deine Verdauung über Dich und Du isst etwas.
Wenn Du schlafen oder ruhen musst dann bestimmt der gesamte Körper über das Gehirn.
Wenn Du Dich dazu entscheidest etwas zu tun, was Du Dir ausgedacht hast, dann entscheidet Dein Gehirn.
In jeder Minute bestimmt Dein Zwerchfell unzählige Mal, dass Du einatmen sollst.
Heterarchische Systeme haben also keine zentrale Führung mehr und sind antifaschistisch.
Dies sollte nun wirklich alle Zweifel ausräumen, dass das Kern-Prinzip des Kapitalismus der positive Zins ist, nämlich ein Zitat Benjamin Franklins in Max Webers „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“. Zitat Benjamin Franklin:
Zitat Max Weber, zum Zitat Benjamin Franklins:
Die christliche Kirche beider Konfessionen hat durch die Verdammung der Sexualität und durch die Schuldgefühle, die sie damit erweckte - und leider auch heute noch manchmal erweckt - manche ecclesiogene Neurose verschuldet. Ihre Leibfeindlichkeit hat in vielen jungen Menschen vermeidbare Ängste und Schuldgefühle gesetzt, vor allem in der Pubertät. Anstatt, wie es bei den sogenannten Primitiven in ihren Initiationsriten der Fall ist, die Jugendlichen in diese so wichtige Entwicklungsphase zu führen, etwa im Schulunterricht oder in Gruppenabenden und Themen gerichteten Gruppengesprächen, in denen sie ihre Fragen äußern können, gab es lange Zeit nur einen Konfirmandenunterricht, der überwiegend daraus bestand, Gesangsbuch-Verse und den Katechismus auswendig zu lernen und die peinlichen Fragen tunlichst zu vermeiden. Darin ist glücklicherweise manches anders geworden, und die Jugend hat sich vieles von dem selbst genommen, was ihr vorenthalten wurde. Wer einige Jahrzehnte psychotherapeutisch tätig gewesen ist, weiß, welche verheerenden Folgen die religiös fundierten Leibfeindlichkeit gehabt hat, meist beginnend mit dem Kampf gegen die Onanie, die von schrecklichen körperlichen und seelischen Schädigungen gefolgt sein sollte, daher schwerste Ängste und Schuldgefühle setzte und nicht selten bei Jugendlichen im Selbstmord endete, wenn der vergeblichen Kampf gegen die Sünde nicht durchzuführen war.
Fünf Formen der durch den positiven Zins erzwungenen Hingabe:
Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Menschen systematisch verarscht und belogen werden. Das „Faktische“ ist oft eine psycho-manipulative Lüge!
Wer immer noch nicht glaubt, dass wir von einer Art „Sekte“ unterwandert sind, die wirklich alles tut, um das System der Zins-Sklaverei zu schützen, der wird hier durch diesen Nachweis vielleicht (und hoffentlich) eines Besseren belehrt!
Diese miese Bande arbeitet mit allen Tricks. Das Wichtigste und Wirksamste ist dabei die Sprache (griechisch logos).
Dazu ein wenig „inverse“ Logik:
Ich für meinen Teil habe beschlossen, dass ich diese Sprache nicht mehr benutze und nicht mehr in den Mund nehme und jeden, der es tut darauf abklopfe, ob er die perfide Manipulation dahinter durchschaut!
90% der Arbeitenden in diesem Land geben ihre Arbeit und nehmen dafür Lohn. Diese 90% sind in Wahrheit also Arbeit-Geber!
Dieser Post dient dazu, Licht in den Nebel rund um die Chemtrail-Beobachtungen und -Verschwörungs-Theorien zu bringen.
Was ist hier zu sagen?
Zunächst: Ja, es wird an solchen Methoden geforscht und experimentiert, und der Zweck ist, die schlimmsten Folgen des Klima-Wandels abzudämpfen.
Chemtrails sind also (zum Teil!) keine Verschwörungs-Theorie, doch kann sicher nicht von einer Flächen-deckenden Einbringung die Rede sein. Es wird geforscht und logal / regional experimentiert, und SICHER werden keine Umwelt-toxischen Substanzen verwendet!
Was kann man daraus lernen?
Wer Autos mit Verbrennungs-Motor fährt und in den Urlaub fliegt, der sollte sich besser nicht über Chemtrails aufregen, denn die Forschung dient letztlich dazu, die Folgen unserer „selbst-zerstörerischen Wohlstands-Bequemlichkeit“ abzumildern.
Man stelle sich einmal vor, dass immer mehr Chinesen oder Inder mit einem Verbrennungs-Motor-Flugzeug in den Urlaub fliegen und mit dem Verbrennungs-Motor-Auto zur Arbeit wollen, statt mit dem Fahrrad oder der Kutsche.
Was dann da klimatisch los ist, will man sich gar nicht vorstellen, nicht wahr?